Die Präsentation von Peter Krauskopf thematisiert die Beurteilung von Diplomarbeiten in Zeiten der KI und fokussiert dabei auf rechtliche Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken von KI bei schriftlichen Arbeiten sowie deren korrekte Dokumentation. KI kann sowohl als Quelle als auch als Hilfsmittel verwendet werden, jedoch nur bei transparenter Kennzeichnung, Zitation und nachvollziehbarer Prompt-Dokumentation, wie gesetzlich gefordert. Es wird betont, dass KI kritisch eingesetzt und ihre Ergebnisse reflektiert, bewertet und mit Fachliteratur verglichen werden müssen. Beurteilungsraster und Rubrics werden als sinnvolle Hilfsmittel zur Leistungsbewertung vorgestellt, die Objektivität, Reliabilität und Validität unterstützen. KI-freies Arbeiten sei kaum mehr denkbar, aber die Verantwortung für korrekte Anwendung, Reflexion und Nachvollziehbarkeit liege weiterhin bei den Kandidat:innen.
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